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10 Kriterien für einen Top-Trading-Steuerberater

1. Aktien, Futures, Optionen, CFDs und Co. sind kein Fremdwort

Ihr Steuerberater kennt die Unterschiede der verschiedenen Anlageklassen und weiß über die Besonderheiten der einzelnen Handelsprodukte bestens Bescheid? Sie sind sich unsicher, ob dieser wirklich weiß, wie diese unterschiedlich steuerlich behandelt werden? Testen Sie Ihren Steuerberater mit einer simplen Frage: Was sind die Unterschiede zwischen einer Option und einem Optionsschein?

2. Professionelle Kommunikation im Vorfeld

Achten Sie darauf, dass Sie zeitnah Antworten auf Ihre Fragen erhalten. Erhalten Sie außerdem Checklisten, dass Sie keine relevanten Unterlagen für die Steuererklärung vergessen?

3. Zuverlässigkeit

Eine Steuerberatung ist oftmals mit vielen Fristen und Aufgaben verbunden, die abhängig voneinander sind. Da sollten die Vereinbarungen mit Ihrem Steuerberater nicht zum Problem werden.

4. Ihr Steuerberater ist selbst an der Börse aktiv

Selbstverständlich muss Ihr Steuerberater kein Hardcore-Daytrader sein. Ist dieser aber ebenfalls an der Börse unterwegs, kann er Gewinne/Verluste und Trades mit großer Sicherheit leichter nachvollziehen!

5. Stets auf dem neusten Stand

Die Märkte weltweit sind ständig im Wandel. Daher sollte Ihr Steuerberater die Neuerungen an den Börsen mitverfolgen und selbst regelmäßig Seminare besuchen. Weiß dieser z.B. wie Bitcoins oder Ethereum steuerlich behandelt werden?

6. Spezialwissen im Optionshandel

Das Profiwerkzeug Optionen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Selten kann Ihr Steuerberater die Frage, was die Unterschiede zwischen Optionen und Optionsscheinen sind richtig beantworten. Kann er dies doch? Wie sieht es mit umfangreicheren Wissen aus: Besteuerung von Spreads, Butterflys und Combo-Trades?

7. Ihr Steuerberater arbeitet für Sie, nicht für das Finanzamt!

Kennen Sie das, Sie hören von einer „Trading-GmbH“ und müssen Ihren Steuerberater selbst auf mögliche steuerliche Gestaltungen hinweisen? Es wird nur die Steuererklärung erstellt, aber nicht beraten. Arbeitet Ihr Steuerberater für Sie oder für das Finanzamt?

8. Kein Fachchinesisch

Werden Sie während der Beratung nur mit Paragrafen und Erlassen bombardiert, um die Kompetenz zu unterstreichen? Oder nimmt sich der Steuerberater Zeit, Ihnen die Situationen auf verständliche Art und Weise zu erklären?

9. Flexibilität

Ihr Steuerberater sollte stets offen für Neuerungen sein. Wird eine steuerliche Änderung in meine Beratung mitberücksichtigt? Oder bleibt immer alles beim Alten? Erhalten Sie darüber hinaus auch Tipps und Informationen, die Ihre persönlichen Verhältnisse betreffen?

10. Eigeninitiative

Gibt Ihnen Ihr Berater Hinweise, wie Sie Ihr Vermögen steuergünstig anlegen können? Geht er dabei von sich aus aktiv bei z. B. Gesetzesänderungen auf Sie zu?